Christina Kollmann fährt zum EM-Titel

Nachdem Kollmann zu Beginn der Saison trotz guter Form durch Defekt-Pech um einige Erfolge gebracht wurde, zeigte sie bereits bei der Marathon Worldseries in Belgien und bei der WM in Singen, zu was sie fähig ist. Die Trainingspause nach der WM war zwar nicht geplant, aber Kollmann fand danach schnell wieder ihren Rhythmus und zeigte in Ischgl bereits wieder eine sehr gute Leistung. Als es eine Woche später um den EM-Titel ging war sie entsprechend hoch motiviert.

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Starke Jubiläums Transalp für TEXPA-SIMPLON

Die diesjährige Bike Transalp war eine ganz Besondere. Berereits zum 20. Mal machten sich eine Horde Hobby-Sportler und Profis auf den Weg die Alpen im Rennmodus mit dem Mountainbike zu überqueren. Die ca. 1000 Teilnehmer wurden bei der Streckenwahl nicht enttäuscht. Gleich mehrere  Fünf-Sterne Etappen standen auf dem Programm und sowohl der konditionelle Anspruch als auch der Panorama-Faktor waren extrem hoch. Genauso hatte sich das sportliche Niveau an der Spitze in den letzten Jahrem enorm nach oben geschraubt.

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Pech bei der ÖM

Bereits am Tag vor der Österreichischen Staatsmeisterschaft gab es schlechte Nachrichten. Titelverteidiger Christoph Soukup musste seinen Start krankheitsbedingt absagen.
Somit lagen die Hoffnungen natürlich auf Christina Kollmann, die mit ihrer Form wohl die Favoritin auf den Titel war.

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Auf und ab in Belgien

Auf den drei Etappen bei der Belgian Mountainbike Challenge (BeMC) standen vielleicht nicht so viele Höhenmeter auf dem Profil wie bei anderen Etappenrennen, dafür hatten die Teilnehmer unzählige steile Rampen zu überwinden, die es schwer machten, einen Rhythmus zu finden und bei Renntempo schnell die Beine übersäuern ließen. Die Besetzung mit Zahlreichen Cyclocross Spezialisten machte das Rennen zudem extrem schnell.

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Trotz Defekten in die Top 10
Franz Hofer und Tim Weismantel hatten ebenfalls mit schwierigen Bodenverhältnissen zu kämpfen. Beim Marathon im italienischen Odolo konnte Hofer trotz einiger technischer Probleme, die ihn zu extrem vorsichtiger Fahreweise zwangen noch auf Platz 8 fahren. Weismantel machte zwar in den Anstiegen immer Plätze gut, die schlammigen Abfahrten kosteten ihm aber zu viel Zeit, so dass er am Ende auf Rang 40 gewertet wurde.
Annette Griner setzt ihre Siegesserie fort

Bei nasskaltem Schwäbische Alb Wetter, ging es bei Dauerregen auf die völlig tiefe und aufgeweichte Strecke mit 55km und 1100hm. Griner zeigte sich von diesen Bedingungen jedoch wenig beeindruckt und fuhr vom Start weg ein hohes Tempo, so dass zunächst nur Gabi Stanger (Centurion Vaude) folgen konnte. Bis Kilometer 40 hatte diese Paarung bestand, dann setzte Griner an einem längeren Anstieg aber nochmal einen drauf und fuhr ihrer Konkurrentin davon. Bis ins Ziel baute sie ihren Vorsprung noch etwas aus und holte sich ihren zweiten Sieg in zwei Rennen.

Uwe Hardter stieg nach längerer Krankheitspause gleich mit zwei Rennen an einem Wochenende wieder in die Saison ein. Am Samstag gewann er mit seinem Münsinger Vereinskollegen zunächst das 2h Rennen in Böhringen. Am Sonntag in Veringendorf fuhr er lange in der Spitzengruppe, als ihm die tiefen Abfahrten und schlechte Sicht immer mehr zusetzten. Am Ende kam er noch auf einem soliden siebten Rang ins Ziel.

“Soukup ist der Chef am Schöckl”

So lautete die Überschrift im Sportteil der Lokalzeitung am Tag nach dem Doppelsieg von Christoph Soukup und Matthias Leisling beim Schöckl Gipfelsturm des Grazer Bike-Openings. Keine Übertreibung, denn die Vorstellung die man dort auf der Strecke mit 55km und 2300hm ablieferte war extrem souverän.

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Starker Auftritt in Portugal

Die Algarve Bike Challenge war letztes Jahr bereits im Rennkalender und erwies sich als sehr gut organisierte und schöne Veranstaltung. Daher machten sich dieses Jahr Simon Gessler und Neuzugang Franz Hofer auf den Weg nach Portugal, um dort die Farben des Teams TEXPA-SIMPLON hoch zu halten.

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Erster Renneinsatz auf Zypern für Christina Kollmann

Mit dem viertätigen Etappenrennen Cyprus Sunshine Cup hatte sich Christina Kollmann gleich ein anspruchsvolles und stark besetztes Rennen für ihren Saisoneinstieg ausgesucht. Da sie für diese Saison eine andere Vorbereitung gewählt hatte und statt Trainingslager im Süden, zuhause auf der Rolle und auf Langlauf-Ski trainiert hatte, war sie entsprechend gespannt auf den ersten Vergleich mit einer internationalen Konkurrenz.

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Zwei starke Neuzugänge ab 2017

Nach einer sehr erfolgreichen Saison, die im September mit dem Staatsmeistertitel durch Christoph Soukup gekrönt wurde, ging das Team-Management direkt in die Planung für die nächste Saison. Schnell wurde klar, dass man sich nicht zurücklehnen, sondern sich an allen Fronten weiter verbessern wollte.

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Hartder auf Platz 10

Mit 140 km im hochalpinen Gelände hat der Nationalpark Bike Marathon rund um Scoul wohl zurecht Legendenstatus. Für Uwe Hardter bedeutet diese Distanz vor allem eines: die Renneinteilung war extrem wichtig. So ging er den ersten Anstieg sehr dosiert an. Dass er trotzdem in der 20-köpfigen Spitzengruppe blieb, stimmte ihn natürlich zuversichtlich.

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Mayer mit starker Leistung in Neustadt

Erfahrungsgemäß ist es immer schwer beim ersten Rennen nach der Transalp Prognosen abzugeben, da der Körper eventuell noch sehr müde sein könnte, aber das Etappenrennen auch für einen ordentlichen Formschub gesorgt haben könnte. Daher ging Wolfgang Mayer ohne große Erwartungen auf die Langstrecke in Neustadt an der Weinstraße.

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Leisling auf dem Podest in Ischgl

Bereits am Mittwoch startete das „Rennwochenende“ für Christoph Soukup und Matthias Leisling. Beim Bergzeitfahren über 7,3 km belegten sie gleich mal Rang 4 und 5. Für Soukup hieß das Platz 3 in Lizenzklasse, so dass er bei seinem ersten Renneinsatz nach seinem Schlüsselbeinbruch gleich aufs Podest steigen durfte.

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Montafon M3

130km mit 4600hm und Worldseries-Status. Alleine diese Daten lassen erahnen, wie anspruchsvoll der diesjährige M3 im Montafon werden würde. Nach einer starken Transalp gingen Matthias Leisling, Jakob Britz und Simon Gessler jedoch selbstbewusst ins Rennen.

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