Fernsehminuten und starke Rennleistungen für das Team!

Die Tour de France ist das Größte Radsportevent überhaupt. Markus Kaufmann wird als Profi-Mountainbiker und Trainingspartner von Emanuel Buchman mehrere Minuten Live zugeschaltet und zum Training befragt.

Markus befindet sich zu dem Zeitpunkt schon in Italien und bereitet sich auf den Kronplatz King vor. Bei diesem kann er sich im International besetzten Feld als zehnter behaupten. Auch Julian Stumpf fährt als 20. ein starkes Rennen.

Auch beim Assa Abloy Bike Marathon in Albstadt sammelt das Team eifrig Fernsehminuten. Das SWR Fernsehen bringt einen vier Minütigen Bericht über das Event auf der Alb. Mit Michael Stünzi, Markus Kaufmann, Uwe Hardter, Julian Stumpf und Fabian Ziegler ist Texpa-Simplon zahlenmäßig in der Spitzengruppe stark vertreten. Michael muss sich erst im Sprint dem dieses Jahr überragenden Sascha Weber geschlagen geben und Markus, Julian und Uwe runden das Ergebnis auf den Plätzen 4, 10 und 11 ab.

Beim Erbeskopf Marathon in Thalfang kann Simon Gessler den Vorjahressieger Serdar Depe, sowie den Cross Country National- Fahrer Lars Hemmerling abschütteln und feiert den Sieg auf der 63 Kilometer Distanz.

Auch in Schruns beim legendären M3 Marathon mit 130 Kilometern und 4500 Höhenmetern demonstriert das Team mannschaftliche Stärke. Mit Markus Kaufmann, Marc Stutzmann und Julian Stumpf auf den Plätzen vier, fünf und acht, fahren drei Texpa-Simplon Fahrer in die Top-Ten!

Nur wenige Tage später zeigt Markus Kaufmann, dass er am Berg noch zu den Besten gehört und fährt nach vier Etappen im Rahmen des Ironbike in Ischgl auf den fünften Platz. Vor allem auf der Marathon-Etappe am letzten Tag fährt er lange an der Spitze mit.

Michael Stünzi gewinnt zudem in souveräner Manier den Marathon in Lumnezia-Obersaxen. Mit einer Attacke nach nur zwei Kilometern kann er sich von der Konkurrenz absetzen und fährt ungefährdet zum Sieg.

Oliver Vonhausen´s Rennziele wurde vorerst durch einen Schlüsselbeinbruch beim Training ausgebremst. Er sitzt inzwischen aber wieder auf dem Rad und hat in den Schweizer Bergen vorsichtig mit dem Formaufbau begonnen.

Schon kommende geht es für das Team beim Rothaus Bike Giro wieder im Renntempo in vier Tagen durch den Schwarzwald.

 

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